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Das Wirbelsäulenregister

Die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) hat von 2012 – 2014 eine Evaluation eines Registers durchgeführt. Dadurch wird nun ein Instrument zur Verfügung gestellt, welches die Indikationsqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität misst.

Die DWG betreibt ein prinzipiell eigenständiges Wirbelsäulenregister. Da aber ein nationaler Alleingang nicht sinnvoll ist, wurde auf internationale Initiativen zurückgegriffen, weshalb das Deutsche Wirbelsäulenregister auf der Plattform des Spine Tango aufgebaut ist und dessen Inhalte verwendet. Die Nutzung der Spine Tango-Plattform garantiert die Kompatibilität der erfassten Daten des deutschen Wirbelsäulenregisters mit dem internationalen Datensatz. Inhaltlich wird das Register daher auch auf europäischer Ebene weiterentwickelt. Für 2017 gibt es ein umfassendes Update des Operationsbogens.

Im Rahmen eines Kooperationsvertrages wird die erforderliche EDV-Infrastruktur durch das Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern (Kelly Goodwin) bereitgestellt. Hier erfolgt die technische Betreuung des Deutschen Wirbelsäulenregisters und des Spine Tango und die Datenauswertung mit statistischer und epidemiologischer Kompetenz.

Die Teilnahme am Deutschen Wirbelsäulenregister ist obligater Bestandteil der Institutszertifizierung (siehe auch „Beteiligung am Register“).

Die Rechte und Pflichten der Teilnehmer am Deutschen Wirbelsäulenregister sind durch Teilnahmebedingungen geregelt.